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Einsatz

Landesübung der DLRG Rheinland-Pfalz

Veröffentlicht: 14.06.2024
Autor: Steven Borr
Alle Botte des Wasserrettungszuges (Bild: DLRG Rheinhessen)
Wasserretungszug Rhein-Hunsrück (Bild: DLRG Rheinhessen)
Prüfline bei der Theorieprüfung (Bild: DLRG Rheinhessen)
Bus und Boot der OG Birkenfeld (Bild: DLRG Rheinhessen)
Bottsbesatzung (Bild: DLRG Rheinhessen)
Ströumngsretter machen sich bereit (Bild: DLRG Rheinhessen)
(Bild: DLRG Rheinhessen)
Zusammenarbeit der unterschiedlichen Trupps (Bild: DLRG Rheinhessen)
Pause im Stadion (Bild: DLRG Rheinhessen)
Verpflegung durch Malteser (Bild: DLRG Rheinhessen)
Bott wird geslippt (Bild: DLRG Rheinhessen)
Neue Truppführerin Melissa Bodtländer (Bild: DLRG Rheinhessen)
Neuer Truppführer Tobias Conrad (Bild: DLRG Rheinhessen)
Fahrzeugflotte aller beteiligten Wasserrettungszüge (Bild: DLRG Rheinhessen)

6 Retter unserer Ortsgruppe waren dabei

Der Landesverband der DLRG Rheinland-Pfalz richtet am Samstag, den 08.06.2024 eine große Übung aus dem Bereich Katastrophenschutz aus. Hierbei nahmen über 300 Menschen aus der DLRG in Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland teil.

Im Rahmen dieser Übung, wurden zwei Mitglieder unserer Ortsgruppe sowohl theoretisch als auch praktisch für den Truppführer geprüft. Dabei führte Melissa Bodtländer einen Bootstrupp der Ortsgruppe Birkenfeld mit deren IRB „Odin“ und Tobias Conrad einen SR-Trupp im Rahmen seiner vorherigen erfolgreichen Ausbildung zum SR2.

Die beiden Trupps, aufgeteilt in die Fahrzeuge unserer Ortsgruppen Idar-Oberstein und Birkenfeld, trafen sich mit den restlichen Teilnehmern des Wasserrettungszuges „Rhein-Hunsrück“ in Nieder-Olm. Nach kurzer Besprechung mit dem Zugführer wurde im Marschverband die Fahrt zum Bereitstellungsraum Mainz in die MEWA Arena angetreten. Nach kurzer Stärkung vor Ort, ging es für Melissa und Tobias erstmal in die Theorieprüfung, nach deren Abschluss auch direkt der erste Einsatzbefehl für den Wasserrettungszug folgte.

Ein Passagierschiff kollidierte mit einer Gruppe Kanufahrern. Mehrere Personen galten als vermisst. Die Trupps machten sich nach und nach Einsatzbereit und begannen mit dem Retten der Personen, welche von weiteren DLRG-Mitgliedern gespielt wurden. 4 Bootstrupps kümmerten sich dabei um die Patienten im Wasser, sorgten für den Abtransport bewusstloser Personen und brachten Strömungsretter zu deren Einsatzgebieten in Ufernähe zum Suchen der Vermissten. Besonders schwierig gestaltete sich hierbei die Kommunikation untereinander. Die Gruppen- und Truppführer mussten an der Slipsrampe verbleiben, während Einsatzkräfte zum Ort des Geschehens eilten. Ein nahezu ununterbrochener Funkkontakt musste so aufmerksam verfolgt und die zahlreichen Einsatzkräfte koordiniert werden. Nach Übungsende und Rückkehr in den Bereitstellungsraum folgte eine längere Pause. Hier konnte sich die komplette Mannschaft durch die Verpflegung des Maltesers stärken.

Die zweite Übung folgte am selben Nachmittag. Im Gegensatz zur ersten Übung wurden nun alle anwesenden Wasserrettungszüge alarmiert. Diesmal gab es in einem großen Passagierschiff eine Explosion; mehrere Verletzte müssen versorgt werden. Ein leerstehendes Schiff, in dem Veranstaltungen stattfinden, wurde hier als Schauplatz genutzt. Eine besondere Herausforderung stellte der komplett verdunkelte Innenraum und die begrenzten Möglichkeiten auf das obere Deck zu kommen. Viele verschiedene Strömungsrettertrupps konnten nach und nach Passagiere in unterschiedlichen Zuständen für den Weitertransport mit Rettungsbooten bereit machen.

Nach Übungsende gab es nochmals eine Stärkung. Die Heimfahrt konnte unsere Ortsgruppe mit zwei neuen Truppführern im Gepäck wieder antreten.

Wir danken allen Beteiligten der Übung.

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